• Frühlingssalate: Frühlingssalat mit Eiern und Lachs

    Salate machen frühlingsfit

    Dieser leichte Salat ist ein idealer Frühlingssalat. Römersalat, Frisée und Salatherzen gibt es jetzt knackfrisch. Wer will, kann auch andere Salatsorten nehmen, denn das Angebot des gesunden Grünzeugs steigt jetzt wieder an. Salate sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Gleichzeitig enthalten sie nur wenige Kalorien und sind daher ideale Fitmacher. Dieser Salat enthält große Mengen an Vitamin C, das antioxidativ wirkt und wichtig für den Aufbau des Bindegewebes ist. Wer noch mehr für seine Fitness tun will, sollte zu dem Salat einen Fitness-Cocktail bestehend aus Löwenzahnsaft, verdünnt mit Wasser oder Gemüsesaft, trinken.

  • Diabetes-Gefahr lässt sich wegschlafen

    Zu wenig Schlaf schadet dem Körper in vielerlei Hinsicht - so steigt etwa das Risiko für Diabetes. Doch eine Studie lässt hoffen: Zwei geruhsame Nächte reichen offenbar aus, um die Gefahr zu bannen.

    Von Thomas Müller

    BOULDER. Chronischer Schlafmangel schadet dem Köper in vielerlei Hinsicht: So steigt mit dem Schlafdefizit nicht nur das Unfallrisiko.

  • Jetzt wirkungsvoll entgiften

    Unser Körper braucht Balance. Um auch im Inneren das Gleichgewicht zu halten, muss der Körper regelmäßig entgiftet werden. Solche Gifte, auch Säuren genannt, entstehen bei der Verdauung sogenannter Säurebildner und werden über die Leber und die Niere ausgeschieden. Überschüsse werden im Gewebe abgelagert. Zu den Säurebildnern gehören Zucker, Weißmehl, Fleisch und Milchprodukte, aber auch Hülsenfrüchte.

  • Medikamente statt Physiotherapie

    Krankengymnastik macht zwar bei chronischem Rückenschmerz Sinn - in der Akutsituation kann man aber zuerst auf Medikamente setzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.

    Von Katharina Grzegorek

    NEU-ISENBURG. Bei akuten Rückenschmerzen sofort zu Medikamenten greifen? Oder reicht vielleicht Physiotherapie, deren Nutzen ja schon bei chronischen Schmerzen belegt ist?

  • So klappt das Lernen im Schlaf

    Wörter lassen sich besser lernen, wenn danach ein paar Stunden geschlafen wird, haben Psychologen längst herausgefunden. Forschungen zeigen jetzt: Man kann nachhelfen, damit sich Erinnerungen während des Schlafs ins Gedächtnis eingraben - etwa mit Rosenduft.

    Von Thomas Müller

    MAINZ. Erinnerungen sind bekanntlich sehr flüchtig. Damit sie sich dauerhaft ins Gedächtnis eingraben, ist ein guter Schlaf unerlässlich.

  • Ferienfreizeiten für Kinder mit Diabetes

    DiabetesDE und die Selbsthilfeorganisation DDH-M bieten auch 2016 zahlreiche Diabetes-Camps für Kinder und Jugendliche an.

    BERLIN. Ob Klassenfahrt, Wandertag oder Ferienlager: Was für die meisten Kinder in Deutschland selbstverständlich ist, stellt Familien, in denen ein Kind an Diabetes Typ 1 erkrankt ist, auch heutzutage immer noch vor Herausforderungen.

  • Operation bringt \"Heilung\"

    Bei extrem dicken Typ-2-Diabetikern lässt sich die Zuckerkrankheit offenbar wegschnippeln: Eine Op hilft oft besser als jedes Medikament - viele haben fünf Jahre später keine Krankheitsanzeichen mehr, zeigt eine Langzeitstudie.

    Von Christine Starostzik

    MÜNCHEN. Menschen mit extremer Adipositas (Body-Mass-Index, BMI > 40) haben eher geringe Chancen auf einen Therapieerfolg mit konservativen Maßnahmen, selbst wenn sie psychologisch begleitet werden.

  • Oster-Rezepte: Osterbäckerei

    Mehl in eine Rührschüssel sieben, Hefe darüber bröckeln, lauwarme Milch und Öl zugeben. Alles miteinander verrühren. Anschließend Zucker und die restlichen Zutaten bis auf das Eigelb und die Ostereier zugeben. Alles gut verkneten und 20 Minuten gehen lassen.

  • Drei Tipps zur besseren Ernährungsberatung

    "Diabetestherapie ohne Rezept" ist die große Leidenschaft von Professor Stephan Martin aus Düsseldorf. In seiner neuen Kolumne stellt der Leiter des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums regelmäßig Studien zum Thema Ernährung und Bewegung vor, die der Behandlung von Patienten nutzen.

    Von Prof. Stephan Martin

  • \"Gesundheitswesen vernachlässigt Prävention\"

    Eine nachhaltige Änderung des Lebensstils kann das Risiko, an Krebs zu erkranken, beeinflussen, sagt Professor Olaf Ortmann, Direktor der Universitätsfrauenklinik Regensburg. Deutlich wird das etwa beim Thema Brustkrebs.

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